Verpackungen für eure selbstgemachten Leckereien

Hier zeig ich euch zwei schnelle und günstige Varianten um eure feinen Sachen würdig zu verpacken. Die erste Variante besteht aus normalen Butterbrottüten die es sehr günstig in jedem Laden gibt ( 80 Stück für 2 Euro bei DM). Dann braucht ihr noch Etiketten nach Belieben, zum Kleben oder selber gestaltete Kärtchen und bunte Garne, Kordeln, …..Einfach den Rand oben 2 mal ca. 1cm falten, mit dem Locher 2 Löcher stanzen, füllen, zu binden und fertig. Eine jahreszeitliche Dekoration verschönert das Ganze noch etwas.

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Variante zwei ist aus halbierten Tortenspitzen, die zu einer Tüte gerollt und festgeklebt worden sind. Auch bei dieser Variante könnt ihr mit farbigen Bändern, Garne, Knöpfe, …. eurer Phantasie freien Lauf lassen, viel Spass, eure Petra.

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Gebrannte Mandeln

Wer mag sie nicht, die kleinen süssen Dinger. Man kennt sie noch von früher, als Kind und meistens gab es sie auf dem Jahrmarkt oder Weihnachtsmarkt. Da ja die Weihnachtszeit immer näher rückt, wird es Zeit um das Haus mit dem feinen Duft von Zimt und Karamell zu erfüllen. Das Rezept ist ganz einfach und man hat immer ein Mitbringsel. Ich verpacke sie meist in dekorierten Jausetütchen, die könnt ihr unter Kategorie Kreatives finden. So und los geht`s. Bitte verwendet keine Teflonpfanne, die werden zu sehr heiss und bei mir verbrennen davor immer die Mandeln bevor das ganze Wasser verkocht ist.

100 ml Wasser

150 g Zucker

Zimt wer das mag, aufkochen lassen auf hoher Stufe, dann gebt ihr

200 g Mandeln oder auch andere Nüsse oder Kerne dazu, dann heisst es rühren.

Bleibt daneben stehen, trinkt ein Tässchen Tee, Kaffe oder Punsch und rührt bis das Wasser verdunstet ist und die Mandeln matt und trocken aussehen. Ihr könnt sie in diesem Zustand schon raus nehmen, mir persönlich gefällt es wenn sie glänzen. Dafür schaltet ihr den Herd zurück auf ein Drittel der Hitze eures Herdes und beobachtet wie das Karamell um die Mandeln  zu schmelzen beginnt. Bitte denkt dran: RÜHREN. Wenn ihr sie so habt wie ihr wollt, lehrt sie auf ein Backpapier und trennt sie mit zwei Gabeln voneinander. Nun duftet das ganze Haus und alte Kindheitserrinerungen werden wach aber wartet noch mit dem Naschen, denn sie sind sehr heiss. Viel Spass und eine schöne Vorweihnachtszeit, eure Petra

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Hotdog Brötchen mit Sesam

Hin und wieder bin ich ein bekennender Junkfood Esser, dazIMG_4566u gehören unter anderem auch leckere Hotdogs. Doch die passenden Brötchen dazu finden ist gar nicht so leicht, doch es gibt für jedes Problem die passende Lösung. Ich habe lange ausprobiert um für mich das passende Rezept heraus zu finden. So gab es ein Familienfest um die Brötchen zu testen, die gingen schneller weg als man schauen konnte. Da ich 50 Brötchen brauchte, wurden die vorgemacht und tief gefroren. Am Tag des Festes wurden sie aus dem Tiefkühler heraus genommen und bis am Nachmittag waren sie essfertig. Sie wurden in der Hälfte nicht ganz durch geschnitten, kurz auf den Grill gelegt und nach Belieben belegt. Es gab diverse Sossen, Röstzwiebeln, Gurken und Kraut.

Rezept für 10 Brötchen

500 g Dinkelmehl

100 ml lauwarmes Wasser

250 ml lauwarme Milch

6 Esslöffel Sonnenblumenöl

2 Teelöffel Salz

2 Esslöffel Zucker

3/4 von einer Frischhefe

Alles zu einem Teig kneten oder einfach die Küchenmaschine die Arbeit machen lassen. Dann den Teig für 1 Stunde an einem warmen Ort abgedeckt ruhen lassen. Anschliessend gut durchkneten und in 10 Portionen teilen. Formt Brötchen, sodass 1 Würstchen gut Platz hat und legt es auf ein Backpapier. Mit einer 50/50 Eigelb-Milchmischung einpinseln und mit Sesam bestreuen. Bevor ihr sie für ca. 15 Minuten bei 200 Grad ins vorgeheizte Backrohr schiebt, lasst ihr ihnen nochmals eine Ruhepause von 30 Minuten. Gutes Gelingen.

Lebkuchen Tischkärtchen

In gut zwei Wochen ist schon wieder der 1.Advent. Eine der schönsten Zeiten im Jahr. Schöne Dekorationen, Weihnachtsmärkteund himmlische Düfte strömen durch die Nase von herzhaften Braten, Weihnachtsbäckerei, Glühwein,…..das bedeutet natürlich für mich: ran an die Arbeit.

Für mich ist es auch eine Abwechslung und ein Ausgleich zu meinem Beruf, den ich natürlich auch sehr spannend und vielseitig finde.

Hier habe ich Lebkuchencookies als Tischdekoration verziert. Dieser Lebkuchenteig bleibt beim Backen schön in Form und eignet sich auch sehr gut für Lebkuchenhäuschen und andere Kekse die ihre Form behalten sollten.

REZEPT

390 g DinkelmehlIMG_4536

50 g gemahlene Mandeln

100 g brauner Zucker

150 ml Honig

1 Ei

1 Prise Salz

150 g Butter

3/4 Teelöffel Backpulver

1 Pkg. Lebkuchengewürz

Kakaopulver für die dunkle Farbe. Gibt aber auch einen guten Geschmack.

Schlagt die Butter mit dem Ei schaumig, gebt den Honig dazu und vermischt alle anderen Zutaten miteinander, dann gebt alles in eine Schüssel, verknetet es gut und gibt es danach für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank ( oder über Nacht).

Wie immer rolle ich den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier aus um zusätzliches Mehl und ein Verkleben vorzubeugen. Je nach Grösse der Ausstecher walke ich den Teig zwischen 0,5 bis 0,7 cm aus, gebe ihn ins vorgeheizte Backrohr für ca. 10 – 12 Minuten bei 170 Grad.

Beim Dekorieren eurer Köstlichkeiten sind eurer Phantasie wie immer keine Grenzen gesetzt, Schokolade, Zuckerstreusel, Zuckerglasur, oder einfach gar nichts. Viel Spass und gutes Gelingen, eure Petra

P.S: Man kann auch schönen Weihnachtsschmuck und andere Weihnachtsdekorationen machen.

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